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Guild Wars 2 Fine Art Print Collection

Ein absolutes Spitzenteam von Konzeptkünstlern und Illustratoren hat unter der Leitung von Art Director Daniel Dociu an der visuellen Entwicklung und Art von Guild Wars 2 gearbeitet. Namen wie Kekai Kotaki, Richard Anderson, Theo Prins, Ruan Jia, Jamie Ro, die inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad genießen, und natürlich Daniel Dociu selbst, haben für dieses große MMO-Videospiel eine überwältigende, farbenfrohe Fantasiewelt entworfen, gefüllt mit farbenfrohen Charakteren aus vielen Rassen, Reitern und Klassen.

Guild Wars 2 ist ein Online-Videospiel, das sich in einer weitläufigen virtuellen Fantasiewelt abspielt, die Spieler aus der ganzen Welt gemeinsam erkunden können. Das Spiel ist sowohl kreativ als auch kommerziell ein Riesenerfolg. Von Guild Wars 2 wurden Millionen von Exemplaren verkauft und die Kritiker waren voll des Lobes. Art Director Daniel Dociu ist davon überzeugt, dass kommerzieller Erfolg und Kreativität einander nicht unbedingt ausschließen. In einem Interview sagt er: „Ergebnisorientiertes Arbeiten bedeutet nicht, dass man Kompromisse machen und mit allerlei Einschränkungen vorlieb nehmen muss. Als Art Director lautet mein Credo: Setzt die Messlatte hoch an und kämpft dafür. Qualität ist wichtig, darf allerdings nicht auf Kosten des wirtschaftlichen Erfolges gehen. In vielen Disziplinen, und das gilt auch für die Videospielbranche, ist man ohne wirtschaftlichen Erfolg aufgeschmissen.“

Die phantasievolle Concept Art von Guild Wars 2 umfasst eine große Vielfalt an Stilen und Themen, besteht jedoch ein zusammenhängendes Ganzes. Daniel Dociu legt in seinem Concept-Art-Team großen Wert auf Leute mit äußerst verschiedenen Hintergründen. Die Welt von Guild Wars ändern sich ständig, und bei einer derart vielschichtigen Gruppe von Künstlern bleibt das Spiel frisch und voller Überraschungen. Stil ist nicht so wichtig, meint Dociu. Emotionen und Gefühle ausdrücken, darum geht es. Hinter dem Werk muss in erster Linie eine Idee stehen. Es ist wichtiger, dem Thema Aufmerksamkeit zu schenken, damit sich der Stil von selbst daraus ergibt.