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Castlevania: Symphony of the Night

Der Künstler und Illustrator Nicolas Delort schuf den Kunstdruck „Castlevania: Symphony of the Night“ basierend auf dem gleichnamigen Videospiel unter der offiziellen Lizenz von Konami Digital Entertainment. Er fertigte die Illustration auf einem Scratchboard (Schabekarton) an und übertrug sie auf einen dreifarbigen Siebdruck. Das Kunstwerk ist handnummeriert und wird mit einem Echtheitszertifikat ausgeliefert.

„Ich bin seit den ersten Game Boy-Spielen ein Fan von Castlevania“, erklärt Nicolas Delort. "Dann folgten die SNES-Spiele und „Castlevania: Symphony of the Night“ war eines der ersten Spiele, das ich auf der PlayStation spielte. Ich besaß selbst keine, aber die meisten meiner Freunde hatten eine, und ich denke gerne daran, wie ich zu meinen Freunden hinüberging, um damit zu spielen. Die Kunst, die Ayami Kojima für das Spiel geschaffen hat, gehört außerdem zu den Dingen, die mich zum Zeichnen gebracht haben. Ich habe so viel Zeit damit verbracht, ihre Bilder von Alucard in meine Schulhefte zu kopieren!"
„Die Videospielkunst ist seit jeher Teil meines künstlerischen Werdegangs“, so Nicolas Delort. "Mit diesem Kunstdruck wollte ich der Kunst von Ayami Kojima ausdrücklich eine Hommage erweisen und dem Bild dennoch meine persönliche Note verleihen. Ich habe die Charaktere in meinem Stil neu interpretiert, während ich dem ursprünglichen Design von Kojima treu geblieben bin. Ich habe zudem versucht, alle ikonischen Elemente des Spiels zu einer stimmigen Komposition zu vereinen, mit starken Formen und stimmungsvollem Licht."

Über Konamis Castlevania
Castlevania ist einer jener Titel, die die Bezeichnung Videospiel-Klassiker wirklich verdienen. Die Horror-Action-Abenteuer-Serie begann 1986, als der japanische Videospielentwickler und Publisher Konami das gleichnamige erste Spiel auf den Markt brachte und sie setzt sich bis heute fort. Castlevania verkaufte sich millionenfach an ein weltweites Publikum, umspannte bald auch erfolgreich Anime und Manga und wurde Teil des kollektiven Gedächtnisses, eine unvergängliche popkulturelle Referenz für jedes Medium mit peitschenknallenden Vampirabenteuern. „Castlevania: Symphony of the Night“ (1997) gilt als einer der Höhepunkte der Serie.
Was den Reiz der Serie ausmacht ist nicht schwer zu erahnen. Als eines der ersten Spiele, das eine Kombination aus einer Plattformmechanik mit einer gewissen Schwierigkeit und einer eher düstereren, gotischen Umgebung bot, begeisterte es nicht nur diejenigen, die in Spielen nach einer Herausforderung suchten, sondern auch diejenigen, denen das Setting und die Atmosphäre gefielen. Das seitwärts scrollende Abenteuer von Simon Belmont, der Graf Dracula in seiner dämonischen Burg jagt und seine Peitsche knallen lässt, während er Treppen erklimmt und dunkle Gänge durchquert, kombinierte alle Elemente zu einem damals einzigartigen Erlebnis.

Obwohl Castlevania ursprünglich für das Nintendo Entertainment System (NES) entwickelt wurde, ein 8-Bit-Computersystem, das im Vergleich zu heutigen Computern zahlreiche Einschränkungen aufwies, war nicht zu übersehen, dass die Künstler von Konami mit dem Stil ihres Spiels neue Maßstäbe gesetzt hatten. In einer Zeit, in der Videospiele meist buntes Spielzeug für Kinder waren, wurde die Horror-Thematik von Castlevania als ein „erwachsenes“ Angebot wahrgenommen. Trotz der Einschränkungen des NES in Bezug auf die Grafik produzierten Konamis Künstler eine überzeugende Palette von dunklen Burgkorridoren und Kellern, packten sie mit Monstern, Fledermäusen, Spinnen und Skeletten voll, gegen die der Spieler kämpfen konnte, und schmückten sie mit Requisiten wie Spinnweben, Weihwasser, Kreuzen und Kronleuchtern aus. Die Atmosphäre wurde durch die Spielmusik noch intensiviert. Obwohl die Komponisten mit den gleichen technischen Einschränkungen des NES zu kämpfen hatten wie die visuellen Künstler, gelang es ihnen, etwas Neues einzubringen: Musik in Molltonarten, ergänzt durch gotische und barocke Motive.

Die Regeln, die von den ersten beiden Spielen aufgestellt wurden, hatten einen prägenden Einfluss auf zahlreiche Dinge, die im Laufe der Jahre folgten. Das visuelle Grundmuster war aus althergebrachten Hollywood-Tropen von verfluchten Burgen und Monstern bekannt, und dennoch gelang es Castlevania, mit der Zeit eine eigene visuelle Identität zu entwickeln. Vieles davon ist der Arbeit der berühmten Charakterdesignerin Ayami Kojima zu verdanken, die seit „Castlevania: Symphony of the Night“ (1997) Teil des Entwicklerteams war. Symphony of the Night ist eines der absoluten Highlights in einer langen Reihe von Spielen. Als Autodidaktin mit dem Gespür für starke Charakterentwürfe, die das etablierte Line-Up von Medusa und Frankenstein ergänzten, brachte sie die japanische Bishōnen-Ästhetik jugendlicher und androgyner Charaktere in den Designstil von Castlevania ein, ohne dabei der Art von jugendromantischem Kitsch zu verfallen, der Bishōnen im Westen einen so schlechten Ruf verliehen hat. Indem sie japanische Eleganz auf europäische Vampirfantasien anwandte, definierte sie den visuellen Stil von Castlevania mit erstaunlicher Wirkung neu und schuf ein stimmiges künstlerisches Ganzes, das bis heute Bestand hat.

Konami

Konami ist ein japanischer Videospielentwickler und Publisher mit weltweitem Ansehen und kulturellem Einfluss.

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